
MR-BW Verrechnungssätze
4,37.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 1.7.8
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- Manuel Wenner - manuelwenner.de
- Kategorien
- Business
- Plattform
- Android
Screenshots




Analyse von AppCompare
Wer unterwegs schnell mit Verrechnungssätzen arbeiten muss, kennt das kleine Problem: Die passende Information liegt oft nicht dort, wo man sie gerade braucht. MR-BW Verrechnungssätze setzt genau an diesem Alltagspunkt an. Die kostenlose Business-App bündelt Verrechnungssätze in einer mobilen Oberfläche und richtet sich damit vor allem an Menschen, die berufliche Werte nicht erst in Unterlagen, Tabellen oder einer Websuche zusammensuchen möchten.
Ich habe die Anwendung vor allem als Nachschlagewerk betrachtet, nicht als vollständige Bürosoftware. Das ist wichtig, weil ihre Stärke in der schnellen Orientierung liegt. Wer eine umfangreiche Kalkulation, Kundenverwaltung oder Projektabrechnung erwartet, wird hier wahrscheinlich zu viel vermissen. Wer dagegen unterwegs einen bestimmten Satz prüfen und anschließend in ein Angebot, eine Notiz oder eine eigene Rechnung übernehmen möchte, bekommt ein deutlich fokussierteres Werkzeug.
Ein mobiles Nachschlagewerk für geschäftliche Entscheidungen
Die Anwendung gehört in die Kategorie Business und stammt von Manuel Wenner – manuelwenner.de. Sie ist seit dem 16. Dezember 2016 verfügbar und wird in der aktuellen Version 1.7.8 angeboten. Auf Android läuft sie ab Version 5.1, wodurch auch ältere Geräte grundsätzlich infrage kommen. Mit mehr als zehntausend Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei einundzwanzig Bewertungen wirkt sie wie ein spezialisiertes Nischenwerkzeug statt wie eine große Allzwecklösung.
Der erste Eindruck ist entsprechend sachlich. Hier geht es nicht um eine auffällige Präsentation, sondern darum, Verrechnungssätze möglichst schnell auffindbar zu machen. Genau diese Beschränkung empfinde ich als sinnvoll: Eine App, die ich in einer kurzen beruflichen Situation öffne, sollte mich nicht mit unnötigen Menüs aufhalten. Gleichzeitig bedeutet der enge Fokus, dass der praktische Wert davon abhängt, ob die enthaltenen Sätze zu meinem konkreten Arbeitsbereich passen.
Im Alltag ist der entscheidende Unterschied zu einem allgemeinen Browser die geringere gedankliche Umstellung. Bei einer Websuche muss ich zuerst passende Begriffe finden, Suchergebnisse bewerten und möglicherweise mehrere Seiten öffnen. Ein spezialisiertes Nachschlagewerk führt mich eher direkt zum eigentlichen Zweck. Das spart nicht zwingend viel Zeit bei jedem einzelnen Zugriff, kann aber bei wiederholten Prüfungen angenehm sein, etwa während eines Telefonats oder beim Erstellen einer groben Kostenschätzung.
Wo die Verbindung den Ablauf beeinflusst
Bei einer App dieser Art sollte man den Netzwerkfaktor nicht unterschätzen. Sobald Inhalte geladen, aktualisiert oder über eine Verbindung abgerufen werden müssen, hängt der Moment der Nutzung von Empfang und Datenzugang ab. In einem Büro mit stabilem WLAN ist das kaum störend. Auf einer Baustelle, in einem Keller, im Zug oder auf einem abgelegenen Gelände kann ein kurzer Zugriff dagegen deutlich weniger selbstverständlich sein.
Ich würde deshalb vor einem wichtigen Termin nicht erst im letzten Moment nach einem Satz suchen. Besser ist es, die benötigten Angaben vorher zu prüfen und die eigene Arbeitsnotiz vorzubereiten. Das ist kein komplizierter Workaround, sondern eine vernünftige Gewohnheit für jede mobile Referenz-App, deren Verhalten bei unterbrochener Verbindung nicht als garantiert vorausgesetzt werden sollte.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Waze macht den Verkehr zur Gemeinschaftssache – doch Ausweichrouten belasten die Nachbarschaft

Google Play Bücher macht Lesen bequem, aber selten gemeinschaftlich

Zu Facebook wechseln: Was Gruppen, Veranstaltungen und Kontakte wirklich ändern

Ludo King® macht aus einer schnellen Würfelrunde eine Verabredung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt
Gerade darin liegt ein interessanter Trade-off: Die App kann eine Websuche vereinfachen, ersetzt aber nicht automatisch die Vorbereitung. Wenn ich nur eine spontane Orientierung brauche, ist der Zugriff bequem. Wenn ich mich in einer Situation befinde, in der eine Zahl sofort verfügbar sein muss, sollte ich die Information nicht ausschließlich von einem gerade funktionierenden Netz abhängig machen.
Praktische Situationen unterwegs
Ein realistisches Beispiel ist ein selbstständiger Dienstleister, der nach einem Kundengespräch im Auto eine erste Einschätzung für einen Auftrag vorbereitet. Er öffnet die App, sucht den relevanten Verrechnungssatz und überträgt den Wert in seine eigene Kalkulation. Die App muss dabei nicht die komplette Rechnung erzeugen. Ihr Nutzen besteht darin, eine einzelne fachliche Grundlage schnell bereitzustellen, während die eigentliche Berechnung in einer Tabellen-App, einem Notizprogramm oder einem Büroprogramm erfolgt.
Auch im Gespräch mit einem Kunden kann das hilfreich sein. Wenn eine Frage zu einem Ansatz auftaucht, muss ich nicht sofort einen Laptop hervorholen. Allerdings würde ich einen angezeigten Wert nicht blind als fertiges Angebot behandeln. Ein Verrechnungssatz ist nur ein Baustein; Umfang, Zeit, Material, Steuern und individuelle Vereinbarungen gehören in die anschließende Prüfung.
Für Nutzer mit älteren Android-Geräten ist die vergleichsweise niedrige Systemanforderung praktisch. Wer ein funktionierendes Smartphone mit Android 5.1 oder neuer besitzt, muss nicht automatisch wegen des Alters des Geräts auf eine modernere Hardware wechseln. Das sagt allerdings nichts über die Bediengeschwindigkeit auf jedem einzelnen Gerät aus. Bei beruflicher Nutzung zählt deshalb nicht nur die Kompatibilität, sondern auch, ob die App auf dem eigenen Telefon ohne Verzögerung geöffnet und gelesen werden kann.
Auf einem kleinen Display ist die Lesbarkeit ein eigener Faktor. Ich würde die Anwendung eher für kurze Blicke und einzelne Nachschlagevorgänge nutzen als für längere Recherchen. Wenn mehrere Werte verglichen, notiert und in eine komplexe Rechnung übertragen werden müssen, ist ein größerer Bildschirm angenehmer. Die mobile Form ist ihre Stärke beim Zugriff, nicht unbedingt bei langen Arbeitssitzungen.
Was bei Netzproblemen passiert und wie ich mich vorbereiten würde
Die wichtigste praktische Frage lautet: Was mache ich, wenn die App im entscheidenden Moment nicht wie erwartet lädt? Meine Antwort wäre, den Ablauf in zwei Phasen zu teilen. Vor dem Außentermin öffne ich die benötigten Inhalte und notiere die Werte, die ich voraussichtlich brauche. Während des Termins verwende ich die App dann für zusätzliche Prüfungen, sofern die Verbindung zuverlässig ist.
Diese Vorgehensweise verhindert, dass ein schwaches Signal den gesamten Arbeitsablauf blockiert. Sie ist besonders sinnvoll, wenn eine Zahl in ein Angebot oder eine interne Freigabe einfließen soll. Für eine unverbindliche Orientierung kann ich einen erneuten Versuch machen oder später nachsehen. Für eine verbindliche Entscheidung sollte ich dagegen immer nachvollziehbar festhalten, welchen Satz ich verwendet habe und in welchem Zusammenhang er galt.
Ein weiterer nützlicher Schritt ist, die App nicht mit einer vollständigen Dokumentation zu verwechseln. Wenn eine Verbindung ausfällt, hilft mir eine eigene Notiz mit dem bereits geprüften Wert. Diese Notiz sollte den Anwendungsfall enthalten, damit ich später nicht rätseln muss, warum ich eine bestimmte Zahl übernommen habe. So wird die App Teil eines robusteren Arbeitsablaufs, statt zum einzigen Speicherort zu werden.
Die Schwäche liegt damit weniger in der Idee des mobilen Nachschlagens als in der Erwartung, dass ein einzelnes Werkzeug jede Ausnahmesituation auffängt. Wer ausschließlich spontan arbeitet und keine Werte vorbereitet, spürt Verbindungsprobleme stärker. Wer die App als schnellen Referenzpunkt innerhalb eines eigenen Prozesses nutzt, kann diese Abhängigkeit deutlich besser abfedern.
Bewusster Umgang mit mobilen Daten
Bei einer spezialisierten Anwendung mit text- und zahlenorientiertem Zweck erwarte ich keine typische Medienlast wie bei Video- oder Musik-Apps. Trotzdem ist es vernünftig, mobile Daten nicht gedankenlos einzusetzen. Ich würde die App bevorzugt dann öffnen, wenn ich wirklich einen Satz prüfen möchte, statt sie während eines gesamten Arbeitstages ständig neu zu starten.
Das hat zwei Vorteile. Erstens bleibt der Zugriff zielgerichtet. Zweitens erkenne ich leichter, ob ein Problem mit der Anwendung oder mit dem Netz zusammenhängt. Wenn Inhalte nicht erscheinen, sollte ich nicht sofort mehrfach tippen und dadurch einen unklaren Zustand erzeugen. Ein kurzer Wechsel an einen Ort mit besserem Empfang oder der spätere Zugriff über WLAN ist oft die sauberere Lösung.
Wer regelmäßig außerhalb des Büros arbeitet, sollte außerdem bedenken, dass ein kostenloser Download nicht automatisch bedeutet, dass jede Nutzung ohne weitere Kosten bleibt. Die App selbst ist kostenlos erhältlich; für In-App-Käufe werden bei Abrechnung über Google Play zwischen 12,99 Euro und 14,99 Euro genannt. Vor einer kostenpflichtigen Aktion würde ich daher genau prüfen, was angeboten wird und ob es für meinen Arbeitsablauf tatsächlich einen Mehrwert bringt.
Diese Preisfrage ist besonders relevant, weil der Grundnutzen bereits sehr klar umrissen ist: Ich möchte Verrechnungssätze nachschlagen. Wenn ich nur gelegentlich einen Wert benötige, reicht mir möglicherweise die kostenlose Nutzung. Wer die App intensiver in den eigenen Berufsalltag einbauen möchte, sollte mögliche Zusatzangebote bewusst gegen die Häufigkeit der Nutzung und gegen vorhandene Alternativen abwägen.
Für wen die App passt und wann eine andere Lösung besser ist
Gut geeignet ist die Anwendung für Selbstständige, Außendienstler und kleinere Betriebe, die unterwegs schnell einen fachbezogenen Verrechnungssatz prüfen möchten. Auch Auszubildende oder Personen, die sich in einen bestimmten Arbeitsbereich einarbeiten, können von einem kompakten Nachschlagewerk profitieren. Der Vorteil liegt dabei nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern auch darin, dass der Blick auf die gesuchte Information gelenkt wird.
Weniger passend ist sie für Teams, die gemeinsam an komplexen Kalkulationen arbeiten. Sobald mehrere Personen Kommentare, Versionen, Kundendaten oder Freigaben benötigen, ist eine Tabellen- oder Projektlösung die bessere Wahl. Ebenso würde ich sie nicht als Ersatz für eine Buchhaltungssoftware verwenden. Das wäre ungefähr so, als würde man einen Taschenrechner mit einem vollständigen Finanzsystem verwechseln.
Auch wer hauptsächlich auf iOS arbeitet, sollte vor der Entscheidung prüfen, ob die gewünschte Nutzung auf dem eigenen Gerät möglich ist. Die hier genannten technischen Angaben beziehen sich auf Android. Für Android-Nutzer ist die Mindestanforderung von Version 5.1 ein klarer Vorteil bei älteren Telefonen, aber die Plattformfrage bleibt für die persönliche Auswahl entscheidend.
Im Vergleich zu einer allgemeinen Suchmaschine punktet die App durch ihren engeren Zweck. Im Vergleich zu einer Tabellenkalkulation ist sie schneller für das reine Nachschlagen, bietet aber nicht deren Flexibilität. Im Vergleich zu einer umfassenden Business-App wirkt sie leichter und weniger überladen, übernimmt dafür aber auch nicht die nachgelagerten Aufgaben. Für mich ist genau diese Einordnung entscheidend: Sie ist ein Baustein, kein kompletter Verwaltungsarbeitsplatz.
Drei Arbeitsweisen, die den Nutzen deutlich erhöhen
Die erste empfehlenswerte Arbeitsweise ist die Kombination aus App und eigener Vorlage. Ich würde in einer Notiz oder Tabelle bereits die häufigsten Tätigkeiten, Kundensituationen und Rechenfelder anlegen. Den passenden Wert hole ich dann aus der App und übertrage ihn in diese Vorlage. Dadurch muss ich nicht jedes Mal den gesamten Denkprozess neu beginnen, und die App bleibt für das zuständig, was sie besonders gut kann.
Die zweite besteht darin, zwischen Orientierung und verbindlicher Kalkulation zu unterscheiden. Für eine schnelle Aussage im Gespräch ist ein Nachschlagen sinnvoll. Bevor daraus ein Angebot wird, sollte ich jedoch die Rahmenbedingungen prüfen und den verwendeten Wert dokumentieren. Dieser Zwischenschritt verhindert, dass eine spontan gefundene Zahl später ohne Kontext weiterverwendet wird.
Die dritte betrifft die Netzplanung. Wenn ich weiß, dass ich an einem Ort mit unsicherem Empfang arbeiten werde, bereite ich die wahrscheinlich benötigten Informationen vorher vor. Ich verlasse mich nicht darauf, dass ein späterer Zugriff automatisch funktioniert. Diese kleine Vorbereitung macht aus einer praktischen App ein verlässlicheres Werkzeug, ohne ihr Funktionen zuzuschreiben, die sie möglicherweise nicht bietet.
Ein zusätzlicher Tipp für die tägliche Nutzung: Ich würde nicht nur den Wert selbst notieren, sondern auch den Zweck, für den ich ihn verwendet habe. Ein Eintrag wie „Satz für Erstkalkulation, Kundentermin am Vormittag“ ist später hilfreicher als eine isolierte Zahl. So bleibt nachvollziehbar, ob eine alte Notiz noch zur aktuellen Aufgabe passt.
Bediengefühl, Vertrauen und Grenzen
Bei einer App für geschäftliche Werte ist Vertrauen wichtiger als dekorative Gestaltung. Ich möchte schnell erkennen, was ich vor mir habe, und ohne Umwege zu einer brauchbaren Information gelangen. Die fachliche Einordnung muss trotzdem bei mir bleiben: Eine App kann einen Satz anzeigen, aber nicht automatisch beurteilen, ob er für meinen Vertrag, mein Projekt oder meine interne Preislogik geeignet ist.
Das ist zugleich eine Grenze, die manche Nutzer erst nach der Installation bemerken. Wer eine komplett geführte Entscheidungshilfe erwartet, könnte die Anwendung als zu schlicht empfinden. Wer dagegen bereits weiß, welche Information gesucht wird, profitiert von der Konzentration auf das Nachschlagen. Ich sehe sie deshalb eher als Werkzeug für Menschen mit einem klaren Arbeitsziel als als Lernprogramm für alle geschäftlichen Kalkulationsfragen.
Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ ist im geschäftlichen Kontext wenig überraschend, zeigt aber, dass die App ohne jugendschutzbezogene Einschränkung geführt wird. Wichtiger für die tatsächliche Entscheidung sind für mich die Plattform, die eigene Arbeitsweise und die Frage, ob ein reines Nachschlagewerk genügt. Die Bewertung von 4,3 ist ein positives Signal, bei einer kleinen Zahl an Bewertungen aber kein Ersatz für den eigenen Praxistest.
Mein Urteil zur Verbindung und zum gesamten Konzept
MR-BW Verrechnungssätze ist für mich dann überzeugend, wenn ich sie als schnellen mobilen Referenzpunkt einsetze. Sie kann eine umständliche Suche verkürzen, passt zu kurzen beruflichen Situationen und lässt sich sinnvoll mit eigenen Notizen oder Kalkulationstabellen verbinden. Besonders praktisch ist die Kombination aus älterer Android-Kompatibilität, kostenlosem Einstieg und einem klar begrenzten Zweck.
Die Verbindung bleibt der Punkt, den ich bei der Nutzung am stärksten einplanen würde. Ich würde nicht behaupten, dass jeder Inhalt jederzeit ohne Netz verfügbar ist, und würde wichtige Werte vor einem Termin vorbereiten. Wer diese kleine Einschränkung akzeptiert, kann die App unterwegs sinnvoll einsetzen. Wer dagegen dauerhaft offline arbeiten muss, eine vollständige Abrechnung erwartet oder mehrere Personen in einem gemeinsamen Prozess koordinieren möchte, sollte eher nach einer dafür ausgelegten Lösung suchen.
Unterm Strich empfehle ich die Anwendung vor allem Menschen, die häufig einzelne Verrechnungssätze brauchen und keine große Business-Suite öffnen möchten. Sie ersetzt weder fachliche Prüfung noch eine eigene Kalkulation, kann aber genau an der Stelle Zeit sparen, an der mobile Arbeit oft unnötig zäh wird: beim schnellen Finden einer relevanten Zahl. Für diesen begrenzten, klaren Zweck ist sie eine nachvollziehbare Wahl.
Vorteile
- Übersichtliche Darstellung der aktuellen Verrechnungssätze in Baden-Württemberg
- Praktisch für schnelle Kalkulationen unterwegs ohne Papierunterlagen
- Relevante Informationen speziell für landwirtschaftliche Betriebe gebündelt
- Einfache Bedienung mit klar strukturierter Navigation
- Nützliche Referenz bei der Planung von Maschinen- und Arbeitskosten
Nachteile
- Der regionale Fokus macht die App außerhalb Baden-Württembergs wenig relevant
- Ohne regelmäßige Aktualisierungen können einzelne Sätze schnell veraltet sein
- Für Einsteiger fehlen möglicherweise ausführliche Erklärungen zu den Berechnungen
- Die Aussagekraft hängt von den hinterlegten Daten und Annahmen ab
- Eine Internetverbindung kann für aktuelle Inhalte oder Updates erforderlich sein
Häufig gestellte Fragen zu MR-BW Verrechnungssätze
Was ist MR-BW Verrechnungssätze und wofür wird die App verwendet?
MR-BW Verrechnungssätze ist eine mobile Anwendung für die Nutzung von Verrechnungssätzen im landwirtschaftlichen beziehungsweise landtechnischen Bereich. Sie kann dabei helfen, Kosten für Maschinen, Arbeitsleistungen und weitere betriebliche Tätigkeiten übersichtlich zu kalkulieren. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die enthaltenen Werte zum eigenen Maschinenring, Bundesland oder zur jeweils gültigen regionalen Preisliste passen.
Für welche Geräte und Betriebssysteme ist MR-BW Verrechnungssätze verfügbar?
Vor der Installation sollten Nutzer kontrollieren, ob ihr Smartphone oder Tablet die technischen Voraussetzungen der App erfüllt. Entscheidend sind das unterstützte Betriebssystem, die benötigte Version von Android oder iOS sowie ausreichend freier Speicherplatz. Da sich die Kompatibilität durch Updates ändern kann, empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store zu prüfen und die Anwendung nur aus offiziellen Quellen herunterzuladen.
Sind die in MR-BW Verrechnungssätze angezeigten Preise verbindlich?
Die angezeigten Verrechnungssätze sollten grundsätzlich als Orientierung und Kalkulationshilfe verstanden werden. Sie müssen nicht automatisch einen verbindlichen Vertragspreis darstellen, da regionale Vereinbarungen, Leistungsumfang, Maschinenzustand, Arbeitsbedingungen, Mehrwertsteuer oder aktuelle Anpassungen berücksichtigt werden können. Vor einer Abrechnung empfiehlt es sich deshalb, die Werte mit der zuständigen Organisation oder dem jeweiligen Vertragspartner abzugleichen.
Benötigt die App eine Internetverbindung oder ein Benutzerkonto?
Ob MR-BW Verrechnungssätze dauerhaft ohne Internetverbindung genutzt werden kann, hängt von der technischen Umsetzung und der jeweiligen Version ab. Für den ersten Download, Aktualisierungen oder eventuell synchronisierte Inhalte kann eine Verbindung erforderlich sein. Nutzer sollten außerdem in der App-Beschreibung nachsehen, ob eine Registrierung, Anmeldung oder Freischaltung verlangt wird und welche Funktionen ohne Konto verfügbar bleiben.
Ist MR-BW Verrechnungssätze kostenlos und wie steht es um Datenschutz?
Ob die Anwendung kostenlos angeboten wird oder bestimmte kostenpflichtige Inhalte beziehungsweise Zugänge enthält, sollte direkt im Google Play Store oder Apple App Store überprüft werden. Ebenso wichtig ist ein Blick auf die Datenschutzerklärung: Dort wird erläutert, welche Daten verarbeitet werden, ob Nutzungsdaten gesammelt werden und ob Informationen an Dritte weitergegeben werden. Persönliche Angaben sollten nur eingegeben werden, wenn dies für die gewünschte Funktion erforderlich ist.






















